Geschichte



Suche nach Alternativen


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Die Geschichte der niederösterreichischen ImWind beginnt 1994 in Pottenbrunn bei St. Pölten: in diesem Jahr übernimmt DI Johannes Trauttmansdorff den land- und forstwirtschaftlichen Familienbetrieb. Auf der Suche nach alternativen Ideen entwickelt Johannes Trauttmansdorff, motiviert durch ökologisches Gewissen und Lust an der Innovation, bald den Gedanken, sich vom Land- zum Energiewirt zu wandeln. Nach einem ersten Herantasten an das Thema Energie wird schnell klar, dass es um die Erzeugung 100% schadstofffreier rohstoffunabhängiger Energie aus Wasser, Wind und Sonne gehen soll.


Gründung der Windlicht Erneuerbare Energieerzeugungs GmbH


Die Flächen des eigenen Hofes scheinen vor allem für die Windkraftnutzung geeignet zu sein.  So entsteht 1995 die erste Projektidee eines Windparks und mit dieser - gemeinsam mit dem Nachbarbauern und ersten Partner Karl Weiß - die Windlicht Erneuerbare Energieerzeugungs GmbH.
Schnell wächst die Begeisterung, aus der Begeisterung wird echte Überzeugung und aus der Überzeugung schließlich ein Windkraftfieber, das Johannes Trauttmansdorff nicht mehr loslässt. Diese Fieber wird ständiger Motor für neue Projekte und die Erschließung neuer Märkte.


Vom ersten Windpark zur ImWind Gruppe


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1998 wird der Windpark Pottenbrunn als erster Windpark der Unternehmensgruppe realisiert. Mit 5 Windrädern á 500 kW der Marke Enercon bleibt er lange Zeit der größte Windpark Niederösterreichs.
Schon im Jahr 2000 erweitert die Windlicht GmbH den Standort Pottenbrunn um 2 weitere Windkraftanlagen und entwickelt in der Region die Windparks Stattersdorf, Kleinhain und Langmannersdorf.

Daneben werden Beteiligungen an den Windparks Eschenau, Bruck an der Leitha und Stockerau sowie am deutschen Windpark Glaubitz eingegangen. Nach der Einbringung der Windlicht GmbH in die WEB Windenergie AG im Jahr 2001 und der nachfolgenden Fusion gehören alle diese Windparks heute der WEB. Johannes Trauttmandorff bzw. dessen Holdinggesellschaft ImWind wird zu einem der größeren WEB Aktionäre.

Ab 1998 entwickelt Trauttmansdorff sowohl alleine als auch mit verschiedenen Firmen und Beteiligungen, die später in der ImWind gebündelt werden, Windkraftprojekte in Oberösterreich, Steiermark und Burgenland, in Ungarn, Rumänien, Bulgarien und Spanien. In all diesen Ländern konnten Projekte in teilweise bis zu 10-jähriger hartnäckiger Entwicklungsarbeit erfolgreich umgesetzt werden.

Derzeit betreibt ImWind Windparks mit einer installierten Leistung von insgesamt knapp 200 MW im Eigenbestand.


Errichtung des ersten hochalpinen Windparks der Welt


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Ein wesentlicher Meilenstein in der Entwicklung der ImWind Firmengruppe ist die Errichtung des Tauernwindparks Oberzeiring. Im Jahr 2002 geht das in der Fachwelt lange Zeit als unrealisierbar geltende Projekt auf 1.900 m Seehöhe in Betrieb. Zur Zeit der Errichtung ist er der erste hochalpine und damit auch höchstgelegene Windpark der Welt. In einer ersten Ausbaustufe im Jahr 2004 wird um 2 weitere Vestas V-66 Anlagen auf insgesamt 22,75 MW installierte Leistung aufgestockt. Die zweite Ausbauphase wird 2013 mit einer Enercon E-82 (2,3 MW) vorgenommen.


Die Zukunft liegt im Wind


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Heute fokussiert sich die ImWind Gruppe mit den Partnern Johannes Trauttmansdorff, Thomas Huemer und Gabriel Schweiger im  Energiebereich nach wie vor auf Wind-, Wasser- und Photovoltaikprojekte.  In Österreich, Deutschland und Rumänien sind Projekte mit vielen 100 MW in Entwicklung. In diesem Jahrzehnt wird die Errichtung von bis zu 500 MW erwartet, die alle im Eigenbestand der ImWind bleiben sollen.


Immobilien & Fernwärme


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Neben dem Bereich erneuerbare Energie werden mit der Trauttmansdorff´schen Liegenschafts GmbH ab 1999 Immobilienprojekte im Raum St. Pölten entwickelt, errichtet und vermietet. Eine Fernwärmegesellschaft auf Waldhackgutbasis versorgt zudem seit dem Jahr 2000 die zentralen größeren Gebäude von Pottenbrunn.     


Erweiterung des Teams


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Seit 2009 wird das Team um Experten aus den unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern laufend erweitert. Es erfolgen wesentliche Firmenneugründungen. Neben  Pottenbrunn wird in Wien ein weiterer Bürostandort errichtet. Damit wird die Basis für weiteres Wachstum geschaffen. Heute besteht die Firmengruppe aus rund 30 Gesellschaften.